Berlin

Berlin – Die bewegte Hauptstadt

Die bundesdeutsche Hauptstadt Berlin liegt inmitten des Bundesland Brandenburgs im Nordosten Deutschlands. Berlin ist nicht nur die Hauptstadt, sondern auch die größte und bevölkerungsreichste Stadt des Landes.

Gesamtdeutsche Hauptstadt ist Berlin seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 und als Sitz der Bundesregierung, des Bundespräsidenten, des Bundesrates und des Bundestages auch politisch die wichtigste Stadt Deutschlands.

Regiert wird Berlin – wie die Stadtstaaten Hamburg und Bremen auch – von einem Senat. Sitz der Regierung und des amtierenden Bürgermeisters ist das Rote Rathaus in unmittelbarer Nähe des Fernsehturms. Nach der letzten Zusammenlegung der Bezirke besteht Berlin aus insgesamt noch zwölf Bezirken mit teils sehr unterschiedlichem Stadtbild.
Berlin ist in den letzten Jahren vor allem für Touristen zu einer Attraktion geworden und besitzt neben dem reichhaltigen Nachtleben viele Sehenswürdigkeiten, Wälder, Seen und mit Havel und Spree zwei Flüsse, die durch die Hauptstadt fließen.

Das historische Berlin – Vom Mittelalter in die Neuzeit

Erste urkundliche Erwähnungen zur Siedlung Berlin datieren bis auf das 13. Jahrhundert zurück. Archäologische Ausgrabungen aus dem Jahr 2008 belegen jedoch, dass die Stadt noch älter ist und bereits im 12. Jahrhundert erste Siedler in Berlin sesshaft wurden. Es gibt jedoch auch deutlich ältere Siedlungen wie Stralau, die in den folgenden Jahrhunderten schlichtweg eingemeindet wurden.

Auch die Stadt Cölln ist offiziell älter als Berlin. Cölln wurde 1237 urkundlich erwähnt, Berlins erste offizielle Nennung erfolgte 1244. Auch die Ursprünge des Stadtsiegels datieren aus dem 13. Jahrhundert, damals trug das Wappen noch zwei Bären. Die ältesten Sehenswürdigkeiten Berlins stammen ebenfalls aus dem späten 13. Jahrhundert. Die Nikolaikirche im Nikolaiviertel in Mitte und die nahegelegene Marienkirche gehören noch heute zu den historischen Attraktionen der Hauptstadt. Berlin und Cölln schlossen sich im Jahre 1207 zu einer Städteunion zusammen und 1432 schließlich zu einer Stadtgemeinde. Im 15. Jahrhundert wird Berlin zur kurfürstlichen Residenzstadt, verwaltet durch die Hohenzollern. Dies bringt Berlin nicht nur einen steten Zuwachs an Bevölkerung, sondern auch an politischen Bedeutung.

Mitte des 16. Jahrhunderts wurde Berlin mit der Reformation Brandenburgs evangelisch und die Stadt erhält nach der Dezimierung der Bevölkerung im Dreißigjährigen Krieg einen großen Zuwachs durch Glaubensflüchtlinge und Verfolgte. Grundlage für die Neuansiedlung ist das Toleranzedikt von Potsdam. Dieser Bevölkerungszuwachs belebt den Handel und die Wirtschaft Berlins als Residenzstadt der Kurfürsten. Diese Ära endet schließlich im Jahre 1701 als sich Kurfürst Friedrich III. zu König Friedrich I. von Preußen gekrönt wird und Berlin schließlich königliche Residenzstadt wird. Zu den Errungenschaften der Herrschaft Friedrich I. gehört etwa die Einführung der Schulpflicht in der Stadt und die Gründung des (noch immer aktiven) städtischen Krankenhauses Charité. Damit ist die Charité zugleich ältestes Krankenhaus und ältestes Institut für medizinische Forschung Deutschlands.
Ab dem Jahre 1740 erbt Friedrich II. das Königreich und verdient sich den Namen Friedrich der Große. Im Volksmund wird der historische Herrscher auch Alter Fritz genannt.
Noch heute zeugen viele Prunkbauten von Friedrich dem Großen, hierzu zählen etwa die Staatsoper, das Kronprinzenpalais, die heutige Humboldt Universität zu Berlin und das Opernpalais. Die Königlich Preußische Porzellanmanufaktur ist ebenfalls als Zeuge der Jahrhunderte in Berlin verblieben.

Zur Zeit der französischen Besetzung Berlins durch Kaiser Napoleon hat Berlin rund 170.000 Einwohner. Nach dem Ende der Besatzung 1808 erhält Berlin auf Grundlage neuer Selbstverwaltungsrechte größtenteils eine autonome Verwaltung und einen (durch den König ernannten) Oberbürgermeister. Das 19. Jahrhundert ist in Berlin vor allem durch technische Fortschritte geprägt. Die Stadt erhält eine Gasbeleuchtung, die erste Dampflokomotive des Kontinents wird an der Panke konstruiert und im Wedding werden die Borsigwerke gebaut. Auf August Borsigs Maschinenfabrik folgen schließlich Weltkonzerne wie Siemens oder AEG. Potsdam und Berlin erhalten durch die erste Eisenbahnlinie Preußens eine direktere und schnellere Verbindung, mit dem Volkspark Friedrichshain erhält die wachsende Bevölkerung nach dem Großen Tiergarten schließlich ein weiteres Naherholungsgebiet.
Durch die wachsende Zuwanderung wächst Berlin Mitte des 19. Jahrhunderts auf über 400.000 Einwohner an. Die industrielle Revolution reduziert jedoch den Anteil erwerbstätiger Bürger und beinahe die Hälfte des städtischen Haushalts finanziert die Armenfürsorge der Berliner. Die unmittelbare Folge war 1848 die Märzrevolution als bürgerlich-demokratischer Versuch eines Umsturzes, der jedoch nach wenigen Monaten durch den Einmarsch preußischer Truppen niedergeschlagen wurde. Zu den baulichen Errungenschaften des 19. Jahrhunderts zählen das erste Berliner Wasserwerk und das Rote Rathaus. Mit dem Beginn des Kaiserreiches zählt Berlin mehr als 800.000 Einwohner.

Als Hauptstadt des Deutschen Reiches erhält Berlin einen erneuten wirtschaftlichen und politischen Bedeutungswandel und wird zum Zentrum von Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. 1877 überschreitet die Einwohnerzahl zum ersten Mal die Millionengrenze, bis zum Jahr 1900 werden es fast zwei Millionen.
Mit dem Kaiserreich wird auch das Deutsche Theater gegründet und die erste U-Bahnlinie Berlins fährt zwischen Warschauer Brücke und dem heutigen Ernst-Reuter-Platz.
1911/1912 schließt Berlin sich mit den umgebenden Städten Charlottenburg, Wilmersdorf, Schöneberg, Lichtenberg, Neukölln, Spandau, Niederbarnim und Teltow zusammen, in der Folge heißt die Gemeinschaft Groß-Berlin.
Die Revolution des Jahres 1918, die zugleich das Ende des Deutschen Reichs bedeutete, nahm in Berlin ihren Ursprung. Die Kriegsmüdigkeit war in der schwierigen Versorgungslage während des Ersten Weltkriegs in Berlin besonders deutlich zu spüren. Mit dem Ausruf der deutschen Republik durch Philipp Scheidemann begann die Weimarer Republik, neues Regierungsoberhaupt nach Wilhelm II. war der Sozialdemokrat Friedrich Ebert. Auch in der neugegründeten Weimarer Republik ist Berlin von Aufständen geplagt. Sowohl der sozialistische Spartakusaufstand als auch der von der Reichswehr getragene Kapp-Putsch wurden niedergeschlagen. Auf städtischer Ebene entwickelt Berlin sich zur größten Industriestadt Kontinentaleuropas und wird zur legendären Kulturhauptstadt. Die Wilden Zwanziger sind eine prägende Epoche und wecken kulturpolitische Sehnsüchte. Mit der Funkausstellung und der Grünen Woche erhält die Stadt außerdem Veranstaltungen, die auch heute noch den Eventkalender Berlins prägen. In Folge der Wirtschaftskrise 1929 wird auch Berlin schwer getroffen, eine hohe Arbeitslosigkeit und Konkurse sind die Folge.

Mit der Machtergreifung der NSDAP 1933 endet faktisch die unabhängige Verwaltung Berlins, die Staatsgeschäfte werden durch einen Staatskommissar auf die Interessen der Nazi-Partei abgestimmt. 1934/35 erfolgt die Gleichschaltung Berlins und die gewählten Gremien werden aufgelöst, nachdem zuvor bereits kommunistische und sozialdemokratische Abgeordnete ihre Mandate verloren. Das weltoffene Berlin ist Hitler ein Dorn im Auge und soll langfristig unter dem Namen Germania als zentrale Hauptstadt des Reiches neu strukturiert werden.
1936 finden im neu errichteten Olympiastadion die elften Olympischen Spiele der Neuzeit statt. 1938 wird Berlin nach dem Anschluss Österreichs zur Großdeutschen Hauptstadt. Spätestens mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs endet die Blütephase Berlins, ab 1940 ist die Stadt steten Bombardements ausgesetzt. 1945 erreicht der Zweite Weltkrieg auch auf dem Boden die Stadtgrenzen, sowjetische Truppen erreichen im April die Hauptstadt. Am 2. Mai enden die Kampfhandlungen, am 8. Mai kapituliert Deutschland bedingungslos.

Die Bilanz des Krieges ist verheerend. 600.000 zerstörte Wohnungen, die Bevölkerung ist auf 2,8 Millionen Einwohner reduziert. In der Folge der Besatzung Deutschlands wird auch Berlin in Sektoren unterteilt. Die USA, Großbritannien, Frankreich und die Sowjetunion teilen die Stadt, was auch die Grundlage für die folgende Teilung in West- und Ost-Berlin sein sollte.
Im Jahr 1948 wird der westliche Teil der Stadt von der Sowjetischen Militärverwaltung unter Blockade gestellt, in der Folge wird West-Berlin von den Alliierten über eine Luftbrücke versorgt.
1949 erhielt die West-Berliner Stadverordnetenversammlung Einzug im Schöneberger Rathaus, im April desselben Jahres endete die sowjetische Blockade. In der Folge der Gründung der Bundesrepublik behielt West-Berlin einen alliierten Sonderstatus, neue Hauptstadt wurde jedoch Bonn. Am 7. Oktober wurde Ost-Berlin offiziell zur Hauptstadt der DDR. Während des Kalten Krieges wurde West-Berlin immer wieder zum Spannungspunkt zwischen Ost- und West-Mächten, während Bestrebungen wie das Berlin-Abkommen zumindest für die Berliner die Lage verbessern sollten. Bahnverkehr, Reise- und Besucherverordnungen wurden in den 70er Jahren verbessert, die Lage rund um die 1961 errichtete Berliner Mauer bleibt jedoch angespannt.

Mit der Bürgerbewegung der DDR bleibt Berlin auch in den folgenden Jahrzehnten Ort des kulturellen und politischen Auf- und Umbruchs. Mit einer beiläufigen Bemerkung Günther Schabrowskis am 9. November 1989 wurde die Grenze eher zufällig geöffnet und die Berliner Mauer verlor ihre politische Macht. Die Stadt war wiedervereint, mit den freuen Wahlen zur Volkskammer der DDR 1990 und der vollständigen Souveränität Deutschlands wurden Stadt und Land am 3. Oktober auch politisch wieder eins – Berlin ist nun wieder deutsche Hauptstadt. 1991 kommt es erstmals zu einer Wahl eines gemeinsamen Berliner Abgeordnetenhauses, seit 1999 ist Berlin auch wieder Regierungssitz im umgebauten Reichstag. Bundeskanzleramt und Ministerien folgen als Nachzügler aus Bonn.

Rund um Berlin – Fakten und Kurioses

Als größte Stadt Deutschland besitzt Berlin eine Gesamtfläche von 892 Quadratkilometern. Während aktuelle Statistiken (2015) die Einwohnerzahl auf rund 3,5 Millionen beziffern, dürfte die aktuelle Zahl deutlich höher liegen. Zuzüge in durch Studierende, neue Arbeitnehmer und Geflüchtete, sowie Berliner, die offiziell nicht in der Stadt gemeldet sind, dürften die Einwohnerzahl dichter an die 4-Millionen-Grenze verschieben.

In der Metropolregion Berlin/Brandenburg sind es sogar über 6 Millionen Einwohner, allerdings wird das gesamte Bundesland Brandenburg hier mit eingerechnet.
Das Berliner Nahverkehrssystem besteht aus einem breiten Netzwerk aus S- und U-Bahnen, Trams, Bussen und sogar Fähren. Selbst ohne S-Bahn transportiert der ÖPNV rund eine Milliarde Fahrgäste jährlich, dafür kostet die Stadt die Nahverkehrsinfrastruktur jedes Jahr 290 Millionen Euro. Ein Kuriosum für Touristen ist die oft überirdisch fahrende U-Bahn. Das sumpfige Gebiet Berlins erlaubte jedoch an vielen Stellen keine unterirdischen Tunnel, die oberirdisch fahrende U-Bahn war schlichtweg effizienter. Noch heute bezeichnet man diese Variante der U-Bahn als Berliner Bauweise. Rund 44% aller Strecken legen Berliner zu Fuß oder mit dem Rad zurück. Nur etwa 50% aller Haushalte in Berlin besitzen überhaupt einen Pkw, dafür kommen auf 1.000 Einwohner über 700 Fahrräder.

Auch wenn Berlin von größeren Naturkatastrophen verschont bleibt, stellen starke Regenfälle die Struktur der Berliner Kanalisation immer wieder vor Probleme. Die Mischkanalisation wird für Abwasser und Regenfälle genutzt, steigt das Regenwasser schlagartig an, wird ungeklärtes Abwasser in die Berliner Flüsse geleitet. An Lösungen wie Auffangsystemen wird derzeit intensiv gearbeitet. Neben vielen historischen Gebäuden bietet Berlin auch kuriose Naturdenkmäler. So wird der offiziell älteste Baum Berlins noch vor die Stadtgründung datiert. Die Dicke Marie steht seit dem frühen 12. Jahrhundert am Tegler See und soll ihre Blätter bereits über die Häupter deutscher Größen wie Alexander von Humboldt oder Johann Wolfgang von Goethe ausgebreitet haben.

Wirtschaft in Berlin

Ein großer Teil der Berliner Wirtschaft befindet sich in der Tourismusindustrie und der Wissenschaft und Forschung. Berlin lockt Reisende vor allem mit blühendem Nachtleben, ausgebauter Infrastruktur und reichhaltiger Kultur. Entsprechend besitzt auch der Servicesektor in Berlin eine entscheidende Wirtschaftskraft. In den letzten Jahren hat sich auch die Kreativwirtschaft verstärkt in Berlin angesiedelt und mit Orten wie der Media Spree gibt es Hot Spots in den Bereichen Fernsehen und Musik. Auch Unternehmensgründer und Start Ups nutzen die Rahmenbedingungen Berlins, um nationale und internationale Netzwerke auszubauen. Mit drei großen Universitäten und vielen technischen Hochschulen bilden auch Studierende und Forschung einen entscheidenden Part bei der Zusammensetzung der Berliner Wirtschaft. Im Gegensatz dazu spielt die fertigende Industrie in Berlin inzwischen nur eine untergeordnete Rolle und die wirtschaftliche Anziehungskraft Berlins liegt in Kreativität, wissenschaftlicher Forschung und Kultur.

Stadt, Land, Fluss – Geographie und Landschaft

Mit fast 164 Quadratkilometern Waldfläche ist Berlin eine sehr grüne Stadt. Zu den größten Forstgebieten in Berlin zählen etwa Grunewald oder Spandauer Forst. Begrünt ist Berlin jedoch auch durch 440.000 Straßenbäume, darunter vorrangig Linde, Ahorn und Eiche. Durch die beiden Stadtflüsse Havel und Spree besitzt Berlin nicht nur Naherholungsgebiete entlang der Flüsse, sondern auch eine Anbindung an die Binnenschifffahrt. Die Havel im Westen der Stadt eröffnet die Binnenroute zu Elbe, Rhein und Nordsee, während die Spree den Schifffahrtsverkehr zur oberen Oder erlaubt. Neben den beiden Flüssen entfallen die knapp 60 Quadratkilometer Wasserfläche vor allem auf die großen Berliner Seen wie den Wannsee, den Köpenicker See oder den Tegler See. Der höchste natürliche Berg ist der Berliner Müggelberg mit 115 Metern über Normalnull, der auf der Stadtfläche nur durch den Teufelsberg (120m) und den Arkenberg (122m) überragt wird. Der Arkenberg besteht jedoch aus Bau-Abraum, der Teufelsberg aus Kriegsschutt. Der tiefste Punkt Berlins liegt im westlichsten Bezirk in Spandau und liegt mit 28 Metern über Normalnull am Spektesee.

Sightseeing in der Hauptstadt

Berlin ist eine vorrangig touristische Attraktion und bietet viele Sehenswürdigkeiten in hoher Dichte. Zu den prägenden Bildern der Stadt zählt der Fernsehturm am Alexanderplatz, der im Restaurant in der Kuppel einen Blick über die Stadt erlaubt. Das Brandenburger Tor als ehemalige Grenze zwischen Ost und West kann heute jederzeit von Fußgängern passiert werden, in unmittelbarer Nähe liegen Tiergarten und Holocaust Mahnmal. Auch der neu errichtete Potsdamer Platz mit dem markanten Sony Center und dem ältesten Ampelturm Deutschlands liegt fußläufig vom Brandenburger Tor.

Zu den exklusiven Shoppingmeilen Berlins zählen der geschichtsträchtige Kurfürstendamm und die Meile Unter den Linden.
Die Museumsinsel lädt zu Kunst und Kultur und Bode Museum, Neues und Altes Museum bieten Einblick in die Historie Europas. Mit dem Altar von Pergamon besitzt das Pergamonmuseum den größten Ausstellungsgegenstand Berlins, den Besucher sogar begehen können.

Von historisch politischer Wichtigkeit sind die Berliner Mauer entlang der East Side Gallery oder Bruchstücke am Potsdamer Platz, die begehbare Kuppel des Reichstags, das Schloss Bellevue, das Schloss Charlottenburg oder die Spandauer Zitadelle. Mit der Neuerrichtung des Stadtschlosses kommt noch ein weiterer Prunkbau zurück.
Mit der Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche und dem historisch zerbombten Dachstuhl, der Marienkirche und der Nikolaikirche besitzt Berlin auch opulente, religiöse Bauten.
Sportfans finden die größten Arenen Berlins im Olympiastadion (Hertha BSC), der Alten Försterei (Union Berlin) und der Mercedes Benz Arena (Albatrosse Berlin, Eisbären Berlin).
Bei jungen Reisenden ist Berlin vor allem für seine ausgeprägte Club-Szene bekannt, zu den bekanntesten Locations zählen hier Bar25, Watergate oder KitKatClub.