Weihnachten 2020 – zwischen der Tradition und dem World Wide Web

letzte Änderung am 13. Januar 2021 von der Redaktion

Mit großen Schritten nähern wir uns auch in diesem Jahr dem Weihnachtsfest. Dennoch steht der Heilige Abend 2020 für viele Deutsche schon jetzt unter einem völlig unbekannten Stern. Anstelle so oft es geht über volle Weihnachtsmärkte zu schlendern und sich den ein oder anderen Glühwein zu gönnen, wird daheim eine einsame Tüte Marzipankartoffeln genascht. Und auch die Planung für das traditionelle Familientreffen am 24. gestaltet sich für Viele schwieriger als erwartet. Denn bedingt durch die fortdauernde Corona-Pandemie ist das Feiern in großem Stil in diesem Jahr schlichtweg nicht erlaubt.

mehrere Weihnachtsgeschenke auf einem Stapel

So muss umgeplant werden. Und anstelle ein umfassendes Bankett für die ganze Familie vorzubereiten, stellt sich die Frage, wer überhaupt eingeladen werden darf und wie die Feiertage am besten (und sichersten) verbracht werden können. Dies betrifft dabei nicht nur den Heiligen Abend, sondern auch die Wochen bis zum 24. Dezember. So stellt bereits die Vorweihnachtszeit in diesem Jahr so manchen traditionellen Haushalt auf den Kopf.

Weihnachten mit Mundschutz und Sicherheitsabstand

Gemütliches Beisammensitzen, Keksebacken und gemeinsames Singen, Anstoßen mit heißem Apfelpunsch – in Deutschland zählt gerade der Dezember zu einer der traditionsreichsten Zeiten des gesamten Jahres. Und nicht nur die Kleinsten freuen sich über das detaillierte Familienprogramm während des gesamten Monats. Auch viele Erwachsene fiebern trotzt Einkaufs- und Organisationsstress dieser besinnlichen Zeit im Kreise der eigenen Familie entgegen.

Dennoch werden in diesem Jahr viele Familien nicht zusammen feiern können. Und wer seine Gästeliste nicht zwangsweise kürzen muss, sondern ohnehin nur im kleinen Rahmen feiert, muss dennoch auf Vieles achten. Denn wer möchte sich, Tanten, Großeltern oder Geschwister schon mit dem hartnäckigen Corona-Virus anstecken – und noch dazu über die Feiertage?

Das Max-Planck-Institut Weihnachten in Corona-Zeiten (zdf.de) hat inzwischen eine Simulation zur Verfügung gestellt, die aufzeigen soll, unter welchen Umständen die Ansteckungsgefahr möglichst gering gehalten werden kann. Neben dem bereits bekannten Sicherheitsabstand werden hier ebenfalls das Tragen eines entsprechenden Mundschutzes, das regelmäßige Lüften aller Ambiente und natürlich vermehrte Hygiene erwähnt.

Aber was ist mit den weihnachtlichen Vorbereitungen? Wie können sich die Deutschen hier schützen, ohne auf bekannte Traditionen und Weihnachtsaktivitäten zu verzichten?

Virtuelles Christmas Shoppen statt Stöbern im Geschäft

Während das Internet sich auch während des restlichen Jahres immer mehr zum ständigen Begleiter zahlreicher Familien entwickelt, nimmt es gerade zum diesjährigen Weihnachtsfest eine zentrale Rolle ein. Denn nun dient das World Wide Web nicht mehr nur zum Versenden von E-Mails, zur Informations- und Datensuche oder zum Arbeiten, es ersetzt in vielen Fällen den Weg in die Geschäfte.

Zahlreiche Läden haben ihr diesjähriges Weihnachtsangebot daher auf die neuen Modalitäten angepasst. Anstelle wie gewohnt bereits Anfang Dezember die ersten Weihnachtsbesorgungen in den Geschäften zu erledigen oder auch in letzter Minute Geschenke, Kerzen oder Leckereien in den unterschiedlichen Läden zu erstehen, greifen in diesem Jahr viele Deutsche zu Smartphone oder PC. Online Shops, virtuelle Einkaufsmöglichkeiten, e-Kataloge und vieles mehr machen so das virtuelle Christmas Shoppen möglich.

Und dabei bestehen kaum Grenzen. Denn Weihnachtseinkäufe können sowohl über Allroundanbieter wie Amazon oder eBay als auch über traditionelle Shops wie Holyart erledigt werden. Wer also auf der Suche nach einem passenden Geschenk, weihnachtlichen Dekorationsartikeln oder auch Christbaumschmuck ist, findet im Internet zahlreiche Lösungen. Ohne sich dafür mit Mundschutz und Desinfektionsmittel ausrüsten zu müssen oder sich in den Läden ohne Chance auf den empfohlenen Sicherheitsabstand ins Getümmel zu stürzen, können Sie in diesem Jahr alle Einkäufe bequem von daheim erledigen.

Insbesondere Holyart wartet derweil mit einem umfassenden Sortiment an ausgewählten Büchern, CDs, Krippenfiguren, Weihnachtsschmuck und vielem mehr auf. Sogar Weihnachtsbäume | Online Verkauf auf HOLYART in allen passenden Größen und Farbnuancen werden hier angeboten. Nur allzu lange sollten Sie mit Ihrem online Einkauf nicht warten. Denn während die Lieferzeiten durch das erwartete hohe Bestellaufkommen in diesem Jahr etwas länger in Anspruch nehmen könnten, dürfte sich der online Kaufansturm ebenfalls in ausverkauften Produkten zeigen.

Oh, du Fröhliche…

Dennoch hat auch der virtuelle Touch der diesjährigen Weihnacht seine Vorteile. Denn derweil die Bundesregierung pünktlich aktuelle Corona-Regeln für die Festtage Corona-Regeln: Das gilt an Weihnachten und Silvester (bundesregierung.de) veröffentlicht hat, trotz das Internet förmlich vor weihnachtlichen Möglichkeiten. So besteht in diesem Jahr nicht nur die Option Geschenke online zu kaufen und direkt zu versenden, auch ein virtuelles Geschenkeauspacken, ganze Weihnachtsfeiern oder das Engagieren eines virtuellen Weihnachtsmannes sind online möglich.

Bildquelle: pixabay.com

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