Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern: Neues deutsches Bundesland mit sehr langen Küstengebieten

Mecklenburg-Vorpommern ist das nordöstlichste Bundesland Deutschlands und wurde 1990 durch die Wiedervereinigung neu gegründet. Zuvor existierte das Land in der Besatzungszone der Sowjetunion und der DDR nur für sieben Jahre. Die Einwohnerzahl liegt bei rund 1,6 Millionen Menschen. Obwohl Rostock als größte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns über eine hohe Bedeutung verfügt, blieb Schwerin die Landeshauptstadt. Wegen der Lage an der Ostsee bietet das Bundesland Touristen riesige Küstenabschnitte. In der deutschen Seefahrt nimmt Mecklenburg-Vorpommern daher eine zentrale Rolle ein. Bei Kreuzfahrten sind die sehenswerten Hafenstädte genauso wie für die maritime Industrie ein gefragtes Ziel.

Kurze Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns in der sowjetischen Besatzungszone und der DDR

Die gemeinsame Geschichte der Landesteile von Mecklenburg-Vorpommern begann erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Denn Mecklenburg und Pommern waren ursprünglich eigenständige Regionen. Als Herzogtümer gehörten die beiden Gebiete im Verlauf der Geschichte zu verschiedenen Staaten und waren durch die Kriege im Mittelalter sowie in der Frühen Neuzeit zeitweise auch besetzt. Während Mecklenburg in der sowjetischen Besatzungszone 1945 weitgehend in der bisherigen Form erhalten blieb, wurde Pommern stattdessen geteilt. Bei der Festlegung der Oder-Neiße-Grenze übergab die Sowjetunion den Osten des Gebiets an Polen. Weil die Bundesrepublik Deutschland diese etablierte Grenze später akzeptierte, war die Teilung von Pommern endgültig.

Zur Gründung von Mecklenburg-Vorpommern kam es ebenfalls wegen einer Entscheidung der sowjetischen Besatzungsmacht. Im Juli 1945 vereinte die Militäradministration der Sowjetunion den verbleibenden deutschen Bestandteil von Vorpommern mit Mecklenburg zu einem Land. Durch Enteignungen und weitere Maßnahmen passte der kommunistische Staat Mecklenburg-Vorpommern in den folgenden Jahren an den Sozialismus an. 1947 veranlasste die Sowjetunion außerdem eine Namensänderung. Obwohl Vorpommern weiterhin zum Land gehörte, hieß das Gebiet in der Besatzungszone nur noch Mecklenburg.

Ab 1949 war die Region dann ein Bestandteil der neu gegründeten Deutschen Demokratischen Republik. Dementsprechend bestimmte die SED-Diktatur das Leben in Mecklenburg-Vorpommern. 1952 endete schließlich die kurze DDR-Geschichte des Landes. Als die ostdeutsche Republik bei einer Verwaltungsreform endgültig in einen Einheitsstaat verwandelt wurde, löste sich Mecklenburg-Vorpommern auf. Die eigenständigen Bezirke Schwerin, Rostock und Neubrandenburg waren daraufhin stattdessen für die Verwaltung der Region verantwortlich.

Neugründung durch die Deutsche Wiedervereinigung und Entwicklung der Landespolitik

Im Einigungsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der erstmals demokratisch gewählten Regierung der DDR beschlossen die Verhandlungsführer 1990 die Neugründung von Mecklenburg-Vorpommern. Dabei wurden im Vergleich mit dem 1952 aufgelösten Land die identischen Grenzen festgelegt. Mit dem Vollzug der Deutschen Wiedervereinigung war Mecklenburg-Vorpommern am 3. Oktober 1990 offiziell gegründet und trat sofort der BRD bei.

Elf Tage später fanden im neuen Bundesland schon die ersten freien Landtagswahlen statt. Dabei setzte die CDU sich deutlich als stimmenstärkste Partei durch. Die Abgeordneten wählten im konstituierten Landtag daraufhin den CDU-Politiker Alfred Gomolka im Rahmen einer schwarz-gelben Koalition mit der FDP zum ersten Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern. Im Anschluss an Gomolkas Rücktritt übernahm 1992 Berndt Seite das wichtigste Amt der Landespolitik. Wegen des Ergebnisses der zweiten Landtagswahl musste der Ministerpräsident der CDU 1994 mit der SPD in Mecklenburg-Vorpommern eine Große Koalition bilden.

Nach vier weiteren Jahren lösten die Sozialdemokraten bei den Wahlen 1998 mit dem Spitzenkandidaten Harald Ringstorff die Christdemokraten als stärkste Fraktion des Landtags ab. Obwohl eine erneute Große Koalition unter SPD-Führung möglich gewesen wäre, entstand anschließend unter dem neuen Ministerpräsidenten Ringstorff erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland eine rot-rote Koalition mit der SED-Nachfolgepartei PDS. Deshalb kam es sowohl in Mecklenburg-Vorpommern als auch deutschlandweit zu heftigen Protesten und Diskussionen. Dennoch blieb das Bündnis acht Jahre lang bestehen, bevor 2006 die CDU zum Juniorpartner der SPD wurde.

2008 ersetzte der SPD-Politiker Erwin Sellering seinen Parteikollegen Harald Ringstorff am Ende einer zehnjährigen Amtszeit als Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern. Bei den Landtagswahlen 2011 und 2016 wurde Sellering jeweils im Amt bestätigt und setzte die Große Koalition mit der CDU fort. Im Juli 2017 trat der Sozialdemokrat aus gesundheitlichen Gründen zurück. Danach wurde mit der neuen Ministerpräsidentin Manuela Schwesig zum ersten Mal eine Frau die Regierungschefin des Bundeslandes.

Unterdurchschnittliche Wirtschaftsdaten und Vorreiter bei der Energiewende

Bei der Berechnung des Bruttoinlandsprodukts pro Einwohner lag Mecklenburg-Vorpommern unter anderem beim deutschlandweiten Vergleich im Jahr 2015 auf dem letzten Platz. Im Kaufkraftindex belegte das Bundesland ebenfalls die hinterste Position. Von 2004 bis 2016 wurde die Arbeitslosenquote in Mecklenburg-Vorpommern halbiert. Daraufhin waren nur noch rund neun Prozent der Landesbevölkerung arbeitslos.

In der Wirtschaft von Mecklenburg-Vorpommern spielt die Lebensmittelproduktion eine entscheidende Rolle. Zugleich stellt die Maschinenbauindustrie im Land sehr viele Arbeitsplätze zur Verfügung. Von Luftfahrtunternehmen werden in Mecklenburg-Vorpommern insbesondere in der Umgebung des Flughafens Rostock-Laage zahlreiche Menschen beschäftigt. Denn dort sind mehrere Zulieferer von großen Flugzeugherstellern tätig.

Die Energiewirtschaft erhielt in Mecklenburg-Vorpommern genauso einen Ausnahmestatus. Als eines der führenden Bundesländer bei der Errichtung von Solar- und Windkraftanlagen ist der Gliedstaat für die Energiewende in Deutschland unentbehrlich. Im Ländervergleich belegt Mecklenburg-Vorpommern bei der Stromproduktion mit Erneuerbaren Energien einen Spitzenplatz. Wenn durchschnittliche Windverhältnisse herrschen, deckt das Bundesland fast die Hälfte des Strombedarfs mit Windenergie ab.

Hohe Bedeutung von Mecklenburg-Vorpommern für die internationale Schiffsfahrt

Wegen der Lage an der Ostsee hat außerdem die maritime Industrie in Mecklenburg-Vorpommern eine hohe Bedeutung erlangt. Die Herstellung von Wasserfahrzeugen und die Organisation des Schiffsverkehrs bilden im nordostdeutschen Bundesland zentrale Säulen der Wirtschaft. Für den Schiffsbau in Mecklenburg-Vorpommern ist die berühmte Werft im Rostocker Stadtteil Warnemünde ganz besonders wichtig. Darüber hinaus gibt es in Stralsund, Wismar und Wolgast große Schiffswerften, die für die internationale Seefahrt unverzichtbar bleiben.

Die Hafenanlagen der Küstenorte beflügeln in Mecklenburg-Vorpommern auch den Tourismus. Bei zahlreichen Ostsee-Kreuzfahrten sind Führungen in den Hafenstädten des Landes ein Highlight. Die mecklenburgischen Seebäder und die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst gelten in Deutschland als beliebte Urlaubsorte. Zudem haben vor allem die Inseln Rügen, Usedom und Hiddensee Mecklenburg-Vorpommern zu einem außergewöhnlich gefragten Reiseziel gemacht. Beim Bundesländer-Vergleich der meistbesuchten inländischen Reiseziele von Deutschen belegt Mecklenburg-Vorpommern darum zeitweise sogar die Spitzenposition.

Hauptstadt Schwerin und weitere Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern

Wenige Wochen nach der Deutschen Wiedervereinigung wurde Schwerin im Oktober 1990 offiziell zur Hauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern ernannt. Zuvor war die Stadt in der Deutschen Demokratischen Republik bereits der Regierungssitz des Landes. Weil der Zentralismus in der DDR die Politik bestimmte und es bereits 1952 zur Landesauflösung kam, war Schwerins Rolle als Verwaltungssitz von Mecklenburg-Vorpommern erst in der Bundesrepublik in der Öffentlichkeit sichtbar sowie relevant. Sowohl der Landtag als auch die Ministerien der Regierung befinden sich in der Landeshauptstadt und übernehmen dort die Verantwortung für politische Entscheidungen.

Während in Schwerin knapp 100.000 Menschen leben und im landesweiten Vergleich in Mecklenburg-Vorpommern den zweiten Platz belegen, übertrifft Rostock die doppelte Einwohnerzahl. Aus diesem Grund ist die Großstadt für die Wirtschaft und die Kultur des Bundeslandes genauso wichtig. Rostock hat darüber hinaus als Hanse- und Universitätsstadt eine außergewöhnliche Bedeutung für Mecklenburg-Vorpommern erlangt. Gleichzeitig wurde die Stadt mit ihren großen Hafenanlagen zu einer unentbehrlichen Anlegestelle für internationale Fracht- und Reiseschiffe.

Schwerin und Rostock sind die einzigen kreisfreien Städte von Mecklenburg-Vorpommern. Die restlichen Gemeinden werden in sechs Landkreise unterteilt. Neubrandenburg, Greifswald und Stralsund verfügen jeweils über 50.000 Einwohner und zählen daher ebenfalls zu den größten Städten von Mecklenburg-Vorpommern. Zudem überschreiten die folgenden Gemeinden des Bundeslandes eine Bevölkerung in Höhe von 15.000 Menschen:

· Wismar im Landkreis Nordwestmecklenburg
· Güstrow im Landkreis Rostock
· Waren und Neustrelitz im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
· Parchim im Landkreis Ludwigslust-Parchim
· Ribnitz-Damgarten im Landkreis Vorpommern-Rügen

Flache Seengebiete und kleine Hügel im nordöstlichsten Bundesland Deutschlands

Mecklenburg-Vorpommern liegt im Osten von Norddeutschland. Die Region Mecklenburg beinhaltet rund zwei Drittel der Gesamtfläche des Bundeslandes. Der andere Landesteil besteht im Wesentlichen aus den Gebieten der ehemaligen Provinz Pommern, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs durch die Einführung der Oder-Neiße-Grenze nicht zu einem Staatsgebiet von Polen geworden sind. Ansonsten gehören lediglich kleine Bestandteile von der Uckermark und der Landschaft Prignitz zu Mecklenburg-Vorpommern.

Auf dem Baltischen Landrücken des Gliedstaats befindet sich die Mecklenburgische Seenplatte. Dieses seenreiche Gebiet von Mecklenburg-Vorpommern gilt als ein beliebter Lebensraum von zahlreichen Tierarten und umfasst daher mehrere bekannte Naturparks. Das Flachland im Norden der Region zeichnet sich wiederum mit lehmigen Böden und einer äußerst niedrigen Höhenlage aus. Grundsätzlich ist die Landschaft von Mecklenburg-Vorpommern eher flach und stellenweise nur leicht hügelig. Mit einer Höhe von rund 180 Metern liegt auf den Helpter Bergen die größte Erhebung des Bundeslandes.

Zudem zählen der Schmooksberg und der Petersilienberg zum bescheidenen Gebirge von Mecklenburg-Vorpommern. Ansonsten sind noch beispielsweise die Ruhner Berge mit dem Dachsberg, dem Priemerberg und dem Reiherberg erwähnenswert. Einige Inseln von Mecklenburg-Vorpommern punkten bei Touristen sogar in der Nähe der Küste mit Berglandschaften. Besonders bekannt sind der Golm auf Usedom und der Piekberg auf Rügen.

Ostsee, Flüsse und weitere Gewässer an langen Küstenabschnitten

Durch die Lage an der Ostsee und die Haffgebiete werden große Teile des Gliedstaats von einer Küstenlandschaft geprägt. Insgesamt verfügt die Küste von Mecklenburg-Vorpommern über eine Länge von 2.000 Kilometern. Damit übertrifft die Region alle anderen Bundesländer von Deutschland. Im Osten von Mecklenburg-Vorpommern stoßen Besucher insbesondere auf Meerengen und Lagunen. Die Boddenküste von Vorpommern und viele Buchten bieten ebenfalls hervorragende Bedingungen für einen Badeurlaub.

Mit Usedom und Rügen zählen die beiden größten deutschen Inseln zum Staatsgebiet von Mecklenburg-Vorpommern. Hiddensee, Poel und Ummanz werden auch vom nordöstlichsten Bundesland in Deutschland verwaltet. Flüsse und Kanäle zusammen erreichen in Mecklenburg-Vorpommern eine Gesamtlänge von über 26.000 Kilometern. Die Elbe verläuft unter anderen mit ihren Nebenflüssen Havel und Elde teilweise durch den Gliedstaat. Darüber hinaus münden in Mecklenburg-Vorpommern zum Beispiel die Warnow und die Peene in die Ostsee.

Mehr als 2.000 Seen kennzeichnen die Naturgebiete des Landes genauso. Auf der Mecklenburgischen Seenplatte dominiert vor allem die Müritz. Dabei handelt es sich um den größten See, der ausschließlich in Deutschland liegt. Das Gewässer ermöglichte die Entstehung des Müritz-Nationalparks und der Müritz-Elde-Bundeswasserstraße. Westmecklenburg wird wiederum vom Schaalsee und dem Schweriner See geprägt. Außerdem sind die Seenlandschaften von Feldberg und Sternberg bedeutende Gewässer von Mecklenburg-Vorpommern. Die folgenden weiteren Seen des Landes gelten ebenso als bemerkenswert:

· Kleiner Jasmunder Bodden
· Malchiner See
· Tollensesee
· Kummerower See
· Kölpinsee
· Krakower See
· Kölpinsee
· Fleesensee

Sehenswürdigkeiten in Schwerin, Rostock und weiteren Städten in Mecklenburg-Vorpommern

Das Schweriner Schloss ist ein bedeutendes Wahrzeichen von Mecklenburg-Vorpommern. Denn dort lebten im Verlauf der Jahrhunderte die Großherzöge von Mecklenburg. Weil das Bauwerk auch nach dem Ende der Monarchie ein Mittelpunkt des politischen Lebens in Nordostdeutschland blieb, beherbergt das Schloss inzwischen den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Das Gebäude wurde auf einer früheren Burginsel im Schweriner See errichtet und bietet Touristen wegen des Gewässers im Hintergrund einen unvergleichlichen Anblick.

Eine weitere Sehenswürdigkeit der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern ist das Altstädtische Rathaus. Dieses denkmalgeschützte Bauwerk entstand im 14. Jahrhundert. Der Schweriner Dom und weitere Kirchengebäude werten das Stadtbild genauso auf. Darüber hinaus gilt die Besichtigung des alten Hauptpostamts und des Wasserturms von Schwerin im Stadtteil Neumühle als lohnenswert.

Im historischen Stadtkern von Rostock erhalten Gäste in Mecklenburg-Vorpommern wiederum die Gelegenheit, im historischen Stadtkern die Backsteingotik zu bewundern. Denn dort wurden im Spätmittelalter zahlreiche Gebäude von dieser besonderen Bauweise geprägt. Trotz des Stadtbrands im 17. Jahrhundert und der Kriege blieb ein großer Teil der beeindruckenden Architektur in Rostock erhalten. Darum dürfen Besucher in der Großstadt auch das gotische Rathaus, die Marienkirche sowie weitere Kirchenbauwerke bestaunen. Der Leuchtturm des Rostocker Ortsteils Warnemünde, die Rostocker Heide und der Botanische Garten sind ebenfalls sehenswert.

In den kleineren Städten von Mecklenburg-Vorpommern haben hingegen unter anderem diese Sehenswürdigkeiten eine landesweite Bekanntheit erlangt:

· Stadtbefestigung und Franziskanerkloster von Neubrandenburg
· Meyerfeldtsches Palais und Marienkirche in Stralsund
· Dom St. Nikolai in Greifswald
· Bürgerhaus Alter Schwede in Wismar
· Schloss Güstrow
· Müritzeum in Waren
· Residenzschloss von Neustrelitz
· Zinnhaus in Parchim

Fazit: Junges Bundesland und beliebtes Reiseziel mit Anlaufschwierigkeiten in der BRD

Die gemeinsame Geschichte von Mecklenburg-Vorpommern ist noch sehr jung. In der sowjetischen Besatzungszone und der DDR bestand das Land eigentlich nur auf dem Papier. Darum war es für Mecklenburg-Vorpommern erst ab 1990 möglich, in der Bundesrepublik Deutschland eine eigene Identität zu entwickeln. Die damit verbundenen Anlaufschwierigkeiten des neuen Bundeslandes erklären auch den wirtschaftlichen Rückstand im bundesweiten Vergleich.

Trotzdem ist es Mecklenburg-Vorpommern unter anderem durch die Städtebauförderung gelungen, sich als beliebtes Reiseziel zu etablieren und mit großen Hafenstädten an der Ostsee in der internationalen Schifffahrt eine zentrale Rolle einzunehmen. Die langen Küstengebiete des Landes gelten vor allem für deutsche Urlauber im Inland als ein Highlight.